Hautirritationen - Merkmale von typischen Hautreizungen

Hautirritationen äußern sich durch gerötete, juckende oder brennende Haut. Als natürliche Barriere schützt die Haut den Körper vor verschiedenen äußeren mechanischen Einwirkungen, z. B. Druck oder Reibung. Bei starken äußeren Belastungen wie ständigen Reibungen, starkem Schwitzen oder reizendem Urin, kann diese Barriere beschädigt werden. Eine Folge davon sind Hautreizungen wie Rötungen, Entzündungen oder Ekzeme.

Wer von gereizter Haut besonders betroffen ist

Hautreizungen und –irritationen treten häufig an besonders empfindlichen Körperbereichen auf, wie beispielsweise am Po, im Intimbereich, unter den Achseln oder zwischen den Oberschenkeln. Leistungssportler, Übergewichtige oder Inkontinenzpatienten sind aus verschiedenen Gründen überdurchschnittlich häufig von Hautirritationen und wunder Haut betroffen.

Bei Sportlern wie Radfahrer und Läufer kommt es meistens auf Grund falscher Trainingskleidung zu wunden Stellen an besonders belasteten Körperstellen, wie z. B. im Intimbereich, im Brustbereich oder an den Knöcheln.
Hautirritationen bei Menschen mit starkem Übergewicht entstehen hingegen oft durch Reibungen von „Haut auf Haut“ oder wenn sich Schweiß in Hautfalten staut.
Inkontinenzpatienten, die von einer starken Harn- oder Stuhlinkontinenz betroffen sind, leiden unter Hautirritationen, da reizender Urin oder Stuhl die empfindliche Hautbarriere konstant schädigt.

Da Babys eine besonders empfindliche Haut haben, sind sie ebenfalls oft von Hautirritationen im Windelbereich betroffen. Ein wunder Po ist bei Babys keine Seltenheit. Wenn man einige Babypflege-Tipps beachtet, kann das Risiko für einen wunden Po bei Säuglingen und Kleinkindern jedoch reduziert werden. Auch Erwachsene können unterschiedliche Hautschutz-Maßnahmen ergreifen.

Wie Sie Ihre Haut vor Irritationen schützen können

Damit die Hautbarriere auch bei hohen Belastungen oder starker Reizung durch Stuhl oder Urin gesund bleibt, gibt es den Linola Schutz-Balsam, der Baby- und Erwachsenenhaut vor unangenehmen Irritationen schützt. Der Balsam bildet einen transparenten Schutzfilm, der Nässe von der gereizten Haut fernhält und sie gleichzeitig atmen lässt. So kann kein Feuchtigkeitsstau in der Haut entstehen und die beschädigte, gereizte Haut kann sich wieder regenerieren. Eine Studie belegt, dass selbst bestehende Hautreizungen nach 4 Wochen regelmäßiger Anwendung des Schutz-Balsams deutlich zurück gehen*.

Weitere Informationen zur Vorbeugung von Hautreizungen finden Sie hier im Ratgeber Hautschutz. Im Linola Ratgeber-Bereich haben wir Ihnen weitere Tipps zur Vorbeugung von Wundscheuern und Hautirritationen zusammengestellt.

* Pharmalog 2013, Data on file, Dr. August Wolff.