Trockene Haut

Trockene Haut

Die Haut ist eines der größten menschlichen Organe und für jeden sichtbar. Darum soll sie gut aussehen und gepflegt sein. Trockene Haut kann daher schnell Unwohlsein verursachen. Das Problem betrifft 47,6% der Männer und Frauen in Deutschland im Winter.[1]. Trockene Haut geht nicht nur mit Spannungsgefühlen einher, sondern sie ist auch unelastisch und neigt daher zu schmerzhaften Einrissen. Oft tritt zudem ein mehr oder minder ausgeprägter Juckreiz auf, der gerade zum Kratzen verleitet. Hierdurch wird die Haut aber weiter geschädigt, die so entstehenden Kratzspuren stellen ideale Eintrittspforten für Keime dar.
Xerodomie, der medizinische Begriff für trockene Haut, tritt vor allem im Gesicht, an den Füßen, Ellbogen oder Schienbeinen auf. Ist der Grund zu häufiges Waschen oder zu aggressive Reinigungsprodukte, kann aber auch der ganze Körper betroffen sein.

Ursachen für trockene Haut

Trockene Haut waschen

Trockene Haut juckt, spannt und kann im schlimmsten Fall reißen und Schmerzen oder Ekzeme verursachen. Sie fühlt sich zudem rau an und ist spröde. Trockene Haut kann verschiedene Ursachen haben:

  • Das Alter kann ein Grund für trockene Haut sein, weil sich mit zunehmendem Alter die Anzahl an Schweiß- und Talgdrüsen reduzieren kann. Auch die Fähigkeit der Haut Feuchtigkeit zu binden, kann abnehmen.
  • Jahreszeiten und das Wetter können die Haut vor besondere Herausforderungen stellen: Vor allem im Winter kann es durch Heizungsluft und Kälte vermehrt zu trockener Haut kommen. Vor allem Gesicht, Hände und Lippen sind der kalten Luft ausgesetzt und benötigen daher besondere Aufmerksamkeit.
  • Hormonelle Veränderungen in und nach der Menopause
  • Medikamente haben häufig als Nebenwirkung Einfluss auf den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Vor allem Akne-Medikamente können daher im Gesicht vermehrt zu trockener Haut führen.
  • Übermäßiges Waschen oder zu aggressive Reinigungsprodukte können die Schutzschicht der Haut angreifen. Das Gleiche gilt auch für langes oder häufiges Duschen und Schwimmen.
  • Veranlagung oder Krankheiten (z.B. Neurodermitis)

Ist trockene Haut auf Krankheiten zurückzuführen bedarf die Therapie unbedingt der Rücksprache mit einem Dermatologen.

Wie entsteht trockene Haut?

Damit wir über unsere Haut nicht zu viel Feuchtigkeit verlieren, gibt es eine natürliche Barriere. Diese besteht sowohl aus Hornzellen als auch aus 

  • einem dünnen Fettfilm auf der Haut, der den hautschädigenden Einfluss von Wasser vermindert
  • den linolsäurereichen Strukturlipiden, die zwischen den Hornzellen liegen und diese flexibel verbinden und
  • natürlichen Feuchthaltefaktoren, die den Wassergehalt der Haut stabilisieren

So entsteht zusammen mit den Hornzellen eine schützende Struktur, die einer Mauer gleicht und Bakterien und Schadstoffen keine Chance lässt, in unsere Haut einzudringen.

Werden hingegen die Strukturlipide und die Feuchthaltefaktoren, z.B. durch zu häufiges Waschen, Duschen oder Schwimmen entfernt oder werden sie nicht ausreichend gebildet, wie z. B. bei Altershaut oder Neurodermitis, lösen sich die Hornzellen voneinander und die Hautschutzbarriere wird löchrig. Auch der Jahreszeitenwechsel belastet die Haut. Egal ob eine innerliche oder äußerliche Ursache vorliegt, die Folge ist immer gleich – eine trockene, schuppige und spröde Haut, die verstärkt zu Entzündungen, Juckreiz und Ekzemen neigt.

Pflege trockener Haut

Trockene Haut pflegen

Um die Haut vor Barrierestörungen sowie Fett- und Feuchtigkeitsdefiziten zu schützen, ist eine kontinuierliche Versorgung sowohl mit Fetten als auch mit den essentiellen Bestandteilen einer gesunden Haut unerlässlich. Hierbei ist Linolsäure von wesentlicher Bedeutung. Diese kann der Körper jedoch nicht selbst herstellen, sie muss wie ein Vitamin regelmäßig zugeführt werden, damit die Haut gesund bleibt. In hoher Konzentration kommt Linolsäure zum Beispiel in Sonnenblumen-, Distel- und Weizenkeimöl vor.

Durch Linola Fett oder die weiteren Hautpflege-Produkte (z.B. Linola Hautmilch) wird sie der Haut direkt zur Verfügung gestellt. Eine tägliche Pflege ist für trockene Haut essenziell. Für stark trockene Haut, sowie im Winter auch für normale Haut, ist dabei ein höherer Fettgehalt zu bevorzugen, während bei geringerer Ausprägung oder im Sommer auch ein niedrigerer Fettgehalt von 35% ausreichend sein kann.

Trockene Haut benötigt aber nicht nur Fett sondern auch Feuchtigkeit. Daher ist es essenziell ausreichend Wasser zu trinken - ca. 2 Liter am Tag sind empfehlenswert - um die Haut auch von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Im Winter ist es zudem empfehlenswert die Haut möglichst vor der Kälte zu schützen und besonders empfindliche Stellen gut einzupacken oder mit einer fetthaltigen Creme zu schützen.
Um die Hautbarriere nicht zusätzlich zu beschädigen, sollte beim Waschen und Duschen nicht übertrieben werden. Es ist ratsam die Duschdauer möglichst kurz zu halten. Das Wasser sollte zudem nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. Ansonsten hilft ein mildes Duschgel die Haut schon unter der Dusche zu pflegen, z.B. Linola Dusch und Wasch.

Tipp: Lieber luftige Kleidung tragen. Zu enge Kleidung lässt die Haut schlecht atmen und verursacht Reibung. Das setzt trockener Haut zu und kann dann auch zu vermehrtem Juckreiz führen.

Bei trockener Haut: Linola

Sie leiden unter trockener Haut? Linola Hautmilch kann Abhilfe schaffen. Sie wurde speziell für die Basispflege aller Formen trockener und beanspruchter Haut entwickelt. Die Ganzkörperpflege mit wertvollen Linolsäuren ist für die tägliche Anwendung geeignet, zieht schnell ein und lässt sich leicht verteilen.
Linola Hautmilch leicht eignet sich ebenfalls für trockene Haut. Die tägliche Ganzkörperpflege ist auch im Sommer oder bei warmen Wetterverhältnissen und hoher Luftfeuchtigkeit angenehm auf der Haut. Sie hinterlässt kein klebriges Hautgefühl und verbessert dennoch Hauttrockenheit spürbar.
Für die Intensivpflege bei juckender, trockener, irritierter sowie zu Neurodermitis neigender Haut gibt es Linola Plus Hautmilch mit einem Extrakt aus der Echinacea-Wurzel und wertvollen Linolsäuren. Linola Plus Hautmilch wirkt juckreizlindernd und unterstützt die Regeneration der Hautbarriere. Sie ist auch für Babies und Kleinkinder geeignet.

Eine regelmäßige Anwendung der Linola Hautmilch Produkte kann dazu beitragen, dass die Symptome trockener Haut spürbar nachlassen und die Hautbarriere geschützt wird.

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