Bestrahlung: Nebenwirkungen für die Haut

Die Bestrahlung ist eine der häufigsten Behandlungen im Rahmen der Krebstherapie. Die moderne Strahlenbehandlung kann heute sehr viel zielgerichteter eingesetzt werden, als das noch vor einigen Jahren der Fall war. Trotzdem können Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden.

Da bei dieser Therapieform nicht nur der Tumor, sondern häufig auch die Haut mitbestrahlt wird, müssen Patienten mit Hautschäden in den Bereichen rechnen, die im Strahlenfeld liegen. Die folgenden Ratgeber geben Tipps zur Körper- und Hautpflege bei Bestrahlung und wie die sogenannte Radiodermatitis behandelt werden kann.

Nackte Schulter mit einem weißen Cremeherz; eine Hand liegt sanft auf dem oberen Rücken. Oben rechts ist abgeschnittenes blondes Haar sichtbar, vor weicher Beleuchtung und neutralgrauem Hintergrund.

Hautpflege bei Strahlentherapie

Hautirritationen können als Nebenwirkung einer Strahlentherapie auftreten. Hier erhalten Sie allgemeine Empfehlungen und Tipps zur Pflege bei akuten Beschwerden.

Patient liegt auf einer Behandlungsliege, während sich eine Strahlentherapie-Maschine über ihm dreht. Rote und grüne Laserlinien zur Ausrichtung fallen auf Gesicht und Oberkörper; die Szene befindet sich in einem dunklen, blau beleuchteten klinischen Raum.

Radiodermatitis

Die Radiodermatitis ist eine Hauterkrankung, die als Nebenwirkung einer Strahlentherapie auftritt. Hier erfahren Sie welche Symptome bei der Radiodermatitis auftreten können, was die Ursachen sind und welche Faktoren die Entstehung begünstigen können.