Hilfe für wunde Nasen in der Erkältungszeit

Als wäre die Erkältungszeit nicht bereits unangenehm genug, kämpfen viele Menschen auch ohne Schnupfen mit einem Problem, das vor allem im Herbst und Winter vermehrt auftritt: Schmerzhafte Rötungen und trockene Hautschuppen an der Nase. Wer versucht, die wunde Nase einfach zu überschminken, verschlimmert das Problem oftmals. Doch mit der richtigen Pflege können roten und wunden Nasen effektiv vorgebeugt werden.

Man nehme klirrende Kälte in Herbst und Winter und kombiniere diese mit trockener Heizungsluft zuhause – fertig ist die unschöne Kombination, die bei vielen für wunde Nasen sorgt. Kommen dabei häufig Taschentücher zum Einsatz, ist das Dilemma perfekt. Das unangenehme, schmerzhafte Gefühl und die auffällige Rötung der Haut tragen dazu bei, dass sich Schnupfnasen noch unwohler fühlen und man ihnen die Erkältung sofort ansieht.

So erkennen Sie eine wunde Nase

Eine entzündliche Reizung der Nasenhaut weist gleich mehrere eindeutige Symptome auf:

  • Die Haut an der Nase ist trocken, rau und schuppig.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die Hautpartie gerötet sein.
  • Hinzu kommt ein schmerzhaftes Brennen bei Berührung der betroffenen Stellen.
  • Werden wunde Nasen noch weiter gereizt, kann es zu leichten Blutungen und zur Schorfbildung kommen.
  • Besonders empfindlich reagiert die gereizte Haut auf den wiederholten Kontakt mit Taschentüchern.

Wieso wird die Haut an der Nase wund?

Eine wunde Nasenhaut kann verschiedene Ursachen haben. Doch sie alle haben eins gemeinsam: Die Haut trocknet aus, verliert an Elastizität und ihre hauteigene Barrierefunktion lässt nach. Die dünne Gesichtshaut wird somit anfälliger für Reizungen.

  • Der häufige Wechsel zwischen warmer Heizungsluft und kaltem Wind in Herbst und Winter entzieht der Haut ebenfalls Feuchtigkeit und macht sie angreifbarer. Bereits ab 8 Grad Außentemperatur produziert die Haut weniger Talg und trocknet aus.
  • Die falsche Pflege trägt dazu bei, dass die Haut mit Trockenheit reagiert. Oftmals ist das verwendete Produkt nicht richtig auf den Hauttyp abgestimmt oder ein bestimmter Inhaltsstoff erzeugt allergische Reaktionen.
  • Auch von innen heraus kann die Haut im wahrsten Sinne austrocknen. Wer zu wenig trinkt, wird ebenfalls nach einiger Zeit Anzeichen von Trockenheit feststellen.
  • Wer bei Schnupfen häufig zum Taschentuch greift, raut durch den ständigen mechanischen Kontakt die Nasenhaut auf.
  • Auch die vermehrte Nutzung von Nasenspray oder -tropfen kann austrocknend auf die Nase und ihre Haut wirken.
  • Mit zunehmendem Alter lässt die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern, nach. Viele Menschen kämpfen im Alter mit einer trockenen Gesichtshaut. 

Was tun bei einer wunden Nase?

Die rote Nase sieht nicht nur unästhetisch aus, sondern ist auch äußerst unangenehm. Auch wenn es nicht ganz leicht ist, sollte die wunde Nase vor allem geschont werden. Ist die Nase wund vom Putzen, so sollten Schnupfnasen den Gebrauch von Taschentüchern und austrocknenden Tropfen oder Sprays reduzieren.

 

Vor allem sollten aber keine Küchentücher oder Toilettenpapier verwendet werden: Ihre raue Oberfläche ist nicht sanft genug für die zarte Haus an der Nase. Zudem besser nur vorsichtig abtupfen, statt stark zu reiben. So kann sich die Haut wenigstens zwischenzeitlich von der ständigen mechanischen Belastung erholen

 

 

Die richtige Nasenpflege bei einer wunden Nase

Die Nase gehört zu den vernachlässigten Partien unseres Gesichts: Während viele für Lippen und Augen speziell auf diese Bereiche abgestimmte Pflegeprodukten nutzen, wird der Nase nur wenig Zuwendung zuteil. Dabei braucht auch die Nase etwas Pflege damit sie gesund bleibt.

Damit die Haut an dieser Stelle nicht austrocknet, sollte bei Kälte oder mechanischen Beanspruchungen (Taschentücher) zusätzlich eine Nasensalbe oder -creme verwendet werden.

 

Der Linola Nasen-Balsam pflegt die gereizte, wunde Haut um die Nase. Er wirkt wie ein atmungsaktiver Schutzfilm, beruhigt die Hautirritationen und schützt die Haut vor weiterer Austrocknung.
Der Nasen-Balsam enthält keine Silikone, Mineralöle, synthetische Duftstoffe oder Mikroplastik und ist besonders sanft zu wunden Nasen.

 

Was bewirkt eine Nasensalbe?

Eine Nasensalbe versorgt die Haut nicht nur mit reizlindernden und heilungsfördernden Wirkstoffen, sondern legt sich wie eine Schutzschicht über die wunde Partie. Einer weiteren Austrocknung der Haut wird so vorgebeugt. Trockene Luft und der regelmäßige Taschentuchkontakt schaden ihr weniger als ohne die schützende Pflege.

Die ausgetrocknete Haut sehnt sich nach Fett. Enthält die Nasensalbe wertvolle Lipide, wird sich die gereizte Nase schnell wieder beruhigen. Achten Sie bei der Wahl des Produkts darauf, dass keine Mineralöle und Silikone enthalten sind. Diese Inhaltsstoffe machen die Haut zwar scheinbar weicher, wirken aber wie ein luftundurchlässiger Film und verzögern die Heilung.

Verzichten Sie zudem auf synthetische Duftstoffe – diese bergen oft ein hohes Allergiepotenzial. Wer darauf reagiert, reizt die wunde Nase zusätzlich und verschlimmert seine Symptome.

Weitere Tipps und Tricks gegen wunde Nasen

Sowohl von innen als auch von außen muss die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit gegeben sein.  Zuhause können Sie in den Räumen für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgen, indem Sie eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte regelmäßig Meeresluft atmen – die in ihr enthaltenen Mineralien fördern die Wundheilung.

Zusätzlich muss der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Mindestens zwei Liter Wasser sollten es pro Tag sein.

Wenn die schmerzhafte Reizung abgeklungen ist, können Sie vorsichtig ein Peeling äußerlich anwenden, um sichtbar trockene Hautschuppen zu entfernen. Sehen Sie von der Anwendung ab, solange die betroffenen Hautpartien noch gerötet sind und schmerzen – sonst verschlimmern Sie das Problem nur!

Häufig gestellte Fragen zu wunden Nasen

Ist die Haut um die Nase bereits so wund, dass sie bei Berührung schmerzt oder brennt, benötigt sie dringend Pflege. Der Linola Nasen-Balsam wirkt wie ein atmungsaktiver Schutzfilm und beruhigt Hautirritationen. Pflegende Lipide bewahren die Haut zusätzlich vor weiterem Austrocknen.

Achten Sie bei der Wahl der Creme darauf, dass sie auf die speziellen Bedürfnisse der Haut um die Nase abgestimmt ist. Der Linola Nasen-Balsam bspw. verzichtet auf synthetische Duftstoffe, Silikone und Mineralöle, um die empfindliche Haut der Nase zu beruhigen und nicht weiter zu reizen.

Einige Nasensalben – wie der Linola Nasen-Balsam – lassen sich mithilfe eines integrierten Applikators direkt auf die wunden Hautpartien auftragen. Falls gewünscht kann die Salbe noch vorsichtig mit einem sauberen Finger weiter verteilt werden.

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