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Wie bekomme ich Maskne in den Griff?

Durch das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung wird die Haut durch ausgeatmete Luft und darin enthaltene Bakterien belastet. Es kommt zudem zu einem Wärmestau: Irritationen, Mitesser und Unreinheiten häufen sich. Die sogenannte  "Maskne" – eine Wort-Kombination aus „Maske“ und „Akne“ – entsteht. Jedoch kann sich Maskne unterschiedlich auf die verschiedenen Hauttypen auswirken: Sensible Haut neigt mehr als zuvor zu Rötungen und Irritationen. Trockene Haut wird trockener. Fettige Haut tendiert vermehrt zu Pickeln und Unreinheiten. Insbesondere Akne-Patienten berichten von einer Verschlechterung des Hautbildes. Um dem zu entgehen, ist es je nach Beschaffenheit der Haut wichtig, die Pflegeroutine anzupassen.

 

Tipps gegen Maskne

Reinigung

Besonders die Gesichtsreinigung spielt jetzt eine größere Rolle: Während die Experten der American Academy of Dermatology empfehlen, das Gesicht morgens und abends ausschließlich mit den Fingerspitzen zu reinigen, erachten deutsche Hautärzte es für ausreichend, vor der Gesichtsreinigung die Hände gründlich zu waschen. Es sollte unbedingt auf ein mildes, alkoholfreies Reinigungsgel oder einen Reinigungsschaum verwendet werden1.

 

Pflege

Nicht nur die Reinigung, auch die Pflegeroutine sollte bei Hautirritationen, die aufgrund der Masken entstanden sind, angepasst werden. Hier kommt es auf den Hauttypen an:

  • Ist die Haut trocken und juckt, können Sie eine Creme mit wertvollen Pflanzenölen, wie Linola Gesicht, empfehlen.
  • Fettige und unreine Haut profitiert von leichteren Formulierungen, z. B. einer Öl-in-Wasser-Formulierung.
  • Sensible Haut hingegen profitiert von milden Formulierungen, die keine zusätzlich reizenden Stoffe enthalten

SOS-Tipp

Hat sich eine bereits vorliegende Akne durch das Tragen der Maske verschlimmert, kann mit antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkstoffen, wie Benzoylperoxid, der akute Ausbruch eingedämmt werden.